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Transaktionen | 04.02.2020

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

Euroboden kauft Bahngelände in Bayrischzell

Der Münchner Entwickler Euroboden hat vom Bundeseisenbahnvermögen das nördliche Bahngelände im oberbayrischen Bayrischzell erworben. Auf dem rund 15.000 qm großen Grundstück plant das Unternehmen, Mehr- und Einfamilienhäuser sowie Doppelhaushälften zu errichten.

Vor zwei Jahren lehnte die Gemeinde den Kauf des Areals mit dem verfallenen, aber unter Denkmalschutz stehenden Lokschuppen ab, da das Risiko von Altlasten zu groß erschien. Auf Nachfrage erklärt Euroboden, man habe die Altlasten durch ein Gutachten prüfen lassen und sich dann für den Kauf entschieden.

Euroboden kaufte im vergangenen Jahr sieben Projektentwicklungen für mehr als 70 Mio. Euro an. Die Vermarktungspipeline summiert sich auf gut 350 Mio. Euro.

Transaktion: Bayrischzell, Bahnhofstraße

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