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Transaktionen | 03.02.2020

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Skjerven Group investiert für Heimstaden 125 Mio. Euro

Die Skjerven Group hat für das schwedische Unternehmen Heimstaden ein Wohnungsportfolio für 125 Mio. Euro erworben. Der Großteil der Immobilien ist im mietengedeckelten Berlin zu finden - weshalb dem Investmentmanager zufolge ein Kaufpreisabschlag "im niedrigen zweistelligen Bereich" zum Tragen kam.

Heimstaden hat in 27 Immobilien investiert, von denen 21 Gebäude in sieben Bezirken Berlins und sechs in Bielefeld zu finden sind. Die Häuser umfassen insgesamt 599 Wohnungen, die Gesamtmietfläche beträgt 44.650 qm. Die in Berlin ansässige Skjerven Group war als Investmentmanager tätig und wird auch das Asset-Management des Portfolios übernehmen. Verkäufer sind private Investoren, die sich einst zu einem Club-Deal zusammengeschlossen hatten. Aufgrund des Mietendeckels sei ein prozentualer Abschlag "im niedrigen zweistelligen Bereich" verhandelt worden, sagt Einar Skjerven, Geschäftsführer der Skjerven Group.

Die Gruppe ist in Deutschland Partner für den international agierenden Wohnungsvermieter Heimstaden. Das bereits im Dezember erworbene Portfolio ist das zweite, das die Skjerven Group für Heimstaden gekauft hat. Im Sommer 2018 hatte sie 484 Wohnungen in Berlin-Spandau für 66 Mio. Euro ins Portfolio der Skandinavier geholt. Und es soll hierzulande weitergehen. Heimstaden erklärt, langfristig investiert bleiben und in Berlin wie an weiteren Wachstumsstandorten in Deutschland wachsen zu wollen. Den Kauf begleitete die Kanzlei Bottermann Khorrami.

Transaktion: Berlin

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