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Märkte | 24.01.2020

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Wiesbaden legt beim Büroflächenumsatz stark zu

Auf 123.500 qm beziffert das Maklerhaus TwoRivers das Vermietungsvolumen am Wiesbadener Büromarkt für das Jahr 2019. Dies bedeute eine Steigerung von 34% gegenüber 2018.

Den für 2019 ermittelten Flächenumsatz in Wiesbaden bezeichnet TwoRivers als "Allzeithoch". Für 2018 hatte das Unternehmen 92.000 qm errechnet. Der Wettbewerber Steinbauer Immobilien setzte den Flächenumsatz damals mit 69.000 qm deutlich niedriger an. Die Ursache der großen Differenz ließ sich nicht klären.

Öffentliche Hand dominiert den Büromarkt

Große Nachfrager für Büroflächen in Wiesbaden waren im vergangenen Jahr Bund und Land, die TwoRivers zufolge insgesamt rund 50.000 qm mieteten. Ihr Anteil am Gesamtumsatz lag damit bei 41%. Im laufenden Jahr werden Behörden und Ämter ebenfalls den Büromarkt dominieren, prognostiziert das Maklerhaus.

Relevante Teilmärkte verorten die Berater an der Abraham-Lincoln-Straße und an der Mainzer Straße, wo Flächenumsätze von 63.500 qm und 20.000 qm getätigt wurden. Schwächer zeigte sich zuletzt die sonst traditionell starke Innenstadt.

Die Wiesbadener Spitzenmiete ist laut TwoRivers auf 16,50 Euro/qm netto gestiegen. In Einzelfällen komme es zu Nettomieten von 20 Euro/qm und bei umsatzsteuerbefreiten Mietern sogar von bis zu 24 Euro/qm. Die Büroleerstandsquote betrage in Wiesbaden 1,9%.

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