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Märkte | 10.01.2020

Von Katja Bühren

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Statistisches Bundesamt (Destatis)
  • Immobilienart:
    Wohnen, Büro

Baupreise steigen nicht mehr so schnell

Die Preise für Neubau und Instandhaltung von Gebäuden kennen nach wie vor nur eine Richtung: nach oben. Allerdings hat die Dynamik der Preissteigerungen im Verlauf des vergangenen Jahres etwas abgenommen, meldet das Statistische Bundesamt (Destatis).

So verteuerten sich die Preise für konventionell errichtete Wohngebäude im November gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,8%. Für August 2019 meldeten die Statistiker binnen Jahresfrist noch ein Plus von 4,1%, im Mai waren es 4,7% und im Februar 4,8%. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) zogen von November 2018 bis November 2019 um 4,1% an (Februar 2019: plus 4,3% gegenüber dem Vorjahresmonat).

Preise für Bürogebäude legen um 3,9% zu

Eine ähnliche Entwicklung zeigen die Neubaupreise für konventionell errichtete Büro- und Betriebsgebäude. Im November vergangenen Jahres legten sie binnen Jahresfrist um 3,9% bzw. 3,8% zu. Im Februar 2019 fiel das Plus gegenüber dem Vorjahresmonat mit 4,8% bzw. 5% noch höher aus.

Am deutlichsten gestiegen sind die Preise allerdings im Straßenbau - mit 4,6% im November 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch hier hat die Dynamik bei den Preissteigerungen abgenommen: Für Februar 2019 meldet Destatis noch ein Plus von 7,5%.

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