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Unternehmen | 06.01.2020

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

Gerry Weber muss Logistikzentrum verkaufen

Quelle: Gerry Weber
An das Logistikzentrum in Halle/Westfalen hat Gerry Weber ein Outlet angebaut. Sie bilden eine Einheit, die nun zum Verkauf steht.

Quelle: Gerry Weber

Um ihre Gläubiger zu befriedigen, muss die gerade aus der Insolvenz entlassene Modefirma Gerry Weber ihr Logistikzentrum in Halle/Westfalen verkaufen.

Gerry Weber muss laut Insolvenzplan Vermögen verkaufen. Dazu zählt auch das 2016 am Unternehmenssitz in Halle/Westfalen in Betrieb genommene Logistikzentrum (Ravenna-Park 1). Das Hochregallager war in 20 Monaten Bauzeit auf einem rund 111.000 qm großen Grundstück für ein Investitionsvolumen von rund 90 Mio. Euro errichtet worden. Das Hochregal hat 32 Ebenen. Es gibt 32 Ladetore, die Lagerkapazität beträgt 5,6 Mio. Textilteile.

Der Insolvenzplan kalkuliert mit einem Verkaufserlös von 25 Mio. Euro. Bis Ende 2021 soll der Verkauf abgeschlossen sein. Wie man hört, ist der bereits angelaufene Verkaufsprozess vorübergehend gestoppt worden. Eigentümer der Immobilie sind die Gerry-Weber-Investoren Robus Capital Management, Whitebox Advisors und J.P Morgan Securities.

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