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Märkte | 30.12.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Wohnungspreise in den Top-Sieben explodieren

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Die Eigentumswohnungen in den sieben Topstädten, wie hier in Hamburg, haben sich am stärksten verteuert.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus

Zwischen September 2018 und September 2019 sind die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen in Deutschland um durchschnittlich 4,9% gestiegen. Laut dem Statistischen Bundesamt haben sich dabei Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Stuttgart mit Abstand am stärksten verteuert, nämlich um 9% binnen eines Jahres. Der Wert liegt nochmals über den Zuwächsen, die für das 1. und das 2. Quartal 2019 gemessen wurden. Damals errechnete das Statistische Bundesamt jeweils einen Einjahres-Preisanstieg für ETW in den sieben größten Metropolen um 8,6%.

In den übrigen Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern stiegen die ETW-Preise per Ende September 2019 um 5,8%, im Rest der Republik um 4,5%. Bei den Häuserpreisen gab es dieses Jahr die höchsten Kaufpreissteigerungen in den mittelgroßen Großstädten (ab 100.000 Einwohner, ohne die Top-Sieben). Hier lag die Teuerungsrate bei 7,8%, knapp über dem Preisplus der sieben Hochburgen (+7,5%). In den übrigen städtischen Kreisen musste beim Kauf von Ein- und Zweifamilienhäusern 5,1% mehr bezahlt werden als vor einem Jahr.

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