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Transaktionen | 19.12.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Meag verschafft Münchner Rück New Yorker Hochhaus

Die Ursprungsfassade von 330 Madison Avenue wurde 1963 von Ely Jacques Kahn entworfen.

Der Vermögensmanager Meag hat für die Munich Re Group das Bürohochhaus 330 Madison Avenue in New York City gesichert. Der Mitteilung zufolge soll über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart worden sein, doch das scheint nicht hundertprozentig funktioniert zu haben: Verschiedene internationale Medien beziffern den bezahlten Preis für das Hochhaus mit rund 80.000 qm Gesamtmietfläche auf 850 Mio. bis 900 Mio. USD.

Die Meag-Dealmitteilung enthält ansonsten zwar viele lobende Worte über den Standort in direkter Nähe der Grand Central Station, aber keines über den Verkäufer. Bei diesem handelt es sich Medienberichten zufolge um Adia, den Staatsfonds von Abu Dhabi. Er wurde bei dem Kauf von CBRE beraten, Meag von Eastbanc.

Laut dem Informationsportal Reinsurance News hatte Adia offenbar ursprünglich einen Verkaufspreis von 800 Mio. USD aufgerufen. Um weitere Bieterwettbewerbe mit anderen Interessenten zu vermeiden, habe Meag dann schnell eine höhere Summe geboten. Das Gebäude habe für das Unternehmen nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine strategische Bedeutung, betont Tony Kuczinski, CEO von Munich Reinsurance America: "Das Gebäude eignet sich hervorragend, um unsere bestehenden New Yorker Geschäftsaktivitäten im Laufe der Zeit an diesem Ort zu bündeln." Aktuell ist es zu 95% u.a. an Guggenheim Partners, JLL und HSBC vermietet.

Transaktion: New York, Madison Avenue 330

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