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Quelle: immoflash / Österreich

Transaktionen | 11.12.2019

Von Gerhard Rodler

In diesem Artikel:

Real I.S. setzt auf Irland statt Britannien

Die Real I.S. kann sich künftig das Brexit-Drama in erster Reihe fußfrei ansehen. Ausgerechnet am Vortag der wohl auch Brexitvorentscheidenden Wahl im immer kleiner werdenden Großbritannien hat die Real I.S. den Erwerb eines weiteren Immobilienprojektes auf der „sicheren“ Seite von Irland, also der Republik Irland, bekannt gegeben. Konkret wurde der Wohnkomplex „Herbert Hill“ in Dublin vom Projektentwickler Glenveagh Properties PLC erworben. Das 90 Apartments und rund 8.000 m² umfassende Objekt wird für das Individualmandat eines deutschen Versorgungswerkes an den Immobilien Spezial-AIF „Real I.S. GREF“ angebunden und ist nach „Ropemaker Place“ bereits das zweite Wohnimmobilieninvestment des Fonds in Dublin. Die Real I.S. ist bereits seit einigen Jahren in Irland investiert und hält aktuell sieben Immobilien in der irischen Republik, davon fünf Objekte in Dublin. Clever: Denn für Nordirland auf der anderen Seite rechnet der Markt im Falle eines Brexit mit deutlich fallenden Immobilienpreisen, Auch im Gefolge einer möglichen Rezession auf der Insel. Zudem hat Boris Johnson schon angekündigt, es (ausländischen) Immobilien-Investoren mit neuen Steuerschrauben in Großbritannien ungemütlich machen zu wollen.

Transaktion: , Sandyford Road

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