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Märkte | 10.12.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

In Berlin sind auch Wohnungen für 2.917 Euro/qm zu haben

Wohneigentum im vergleichsweise preiswerten Berlin-Hellersdorf ist mit 2.917 Euro/qm fast genauso teuer ist wie in Rostock mit 2.949 Euro/qm, dem allerdings teuersten Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern. Der günstigste Bezirk in Hamburg, Harburg, hat mit 3.125 Euro/qm fast die gleichen Preise für Wohnimmobilien wie der teuerste Bezirk in Bremen, Östliche Vorstadt, mit 3.063 Euro/qm. Der Immobiliendienstleister McMakler hat in Stadtbezirken und Landkreisen die inserierten Preise für Wohneigentum in den ersten Halbjahren 2018 und 2019 analysiert und dort günstige und Hochpreisgebiete identifiziert und verglichen. Basis sind inserierte Kaufangebote für Häuser und Wohnungen (nur Bestandsbauten, Baujahr bis 2017) verschiedener Immobilienportale.

In neun von 16 Bundesländern liegt danach der durchschnittliche Immobilienpreis des jeweils günstigsten Landkreises unter 1.000 Euro/qm. Dazu gehören Nordrhein-Westfalen mit Höxter (989 Euro/qm), Rheinland-Pfalz mit Birkenfeld (941 Euro/qm) und Bayern mit Wunsiedel im Fichtelgebirge (885 Euro/qm). Wenig überraschend führen die Bundesländer Bayern mit München Stadt (7.558 Euro/qm), Berlin mit dem Bezirk Mitte (6.392 Euro/qm), Hamburg mit Hamburg-Nord (5.280 Euro/qm) und Hessen mit Frankfurt (5.191 Euro/qm) die Tabelle des jeweils teuersten Landkreises je Bundesland an. Nicht so erwartbar sind die Ergebnisse am Ende dieses Rankings: Hier gehören Sachsen mit Dresden (2.411 Euro/qm), Sachsen-Anhalt mit Halle (Saale) (1.793 Euro/qm) und das Saarland mit dem Regionalverband Saarbrücken (1.471 Euro/qm) zu den Schlusslichtern.

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