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Projekte | 06.12.2019

Von Katja Bühren

In diesem Artikel:

Lünen: Hagedorn revitalisiert 37,2 ha großes Kraftwerksareal

Das auf die Revitalisierung großer Industriestandorte spezialisierte Unternehmen Hagedorn hat das Lüner Kraftwerksareal von Steag inklusive sämtlicher Gebäude und Anlagen gekauft. Dort, wo auf 37,2 ha Fläche derzeit noch ein stillgelegtes Kraftwerk steht, sollen sich zukunftsfähige Betriebe ansiedeln.

Zusätzlich zu dem 37,2 ha großen Areal hat das Gütersloher Unternehmen ein Ankaufsrecht für weitere 5,3 ha Fläche. Bis Ende 2018 hatte der Energieversorger Steag auf dem Gelände in der Ruhrgebietsstadt ein Steinkohlekraftwerk betrieben.

Stadt Lünen arbeitet an Entwicklungskonzept

In Abstimmung mit der Stadt Lünen sollen sich dort nun "emissionsarme und zukunftsorientierte Betriebe mit tariflich bezahlten Arbeitsplätzen" ansiedeln, sagte Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns. Derzeit werde ein Entwicklungskonzept für den Stadtteil Lippholthausen erarbeitet, in dem sich das Kraftwerksareal befindet. Diese Grundlage für die Bebauungsplanung der Fläche soll im Herbst 2020 vorliegen.

Mit der Revitalisierung des Kraftwerks in Lünen geht Hagedorn die dritte Projektpartnerschaft mit einem Energieversorger ein. Das Unternehmen revitalisiert auch Areale von Uniper (Kraftwerk Knepper in Dortmund) und RWE (Kraftwerk Bochum).

Transaktion: Lünen, Moltkestraße

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