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Märkte | 04.12.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Leerstand in Schrumpfungsregionen wird steigen

Der Leerstand von Wohnraum ist laut einer Studie von empirica und CBRE mittlerweile im zwölften Jahr rückläufig. Die Quote für den sogenannten marktaktiven Leerstand, also Wohnraum, der wieder kurzfristig für den Markt zur Verfügung stehen könnte, lag Ende 2018 bei 2,8% oder rund 602.000 Wohneinheiten. Das sind laut Bericht rund 6.000 Einheiten weniger als Ende 2017. Und sogar 50.000 weniger als vor fünf Jahren. Dabei steigt die Quote in Schrumpfungsregionen (8,3%) und ist in den Wachstumsregionen (2%) so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Die Leerstandsreserven sind dort nahezu erschöpft.

München (0,2%) hat vor Frankfurt und Freiburg (jeweils 0,3%) die geringsten Quoten. Es folgen Münster und Darmstadt mit jeweils 0,4%. Am anderen Ende der Skala stehen der Landkreis Greiz (12,8%) in Thüringen sowie die Städte Pirmasens (9,1%) und Schwerin (8,6%). Der Bericht geht in den kommenden Jahren von steigenden Quoten in den Schrumpfungsregionen aus, die wiederum die durchschnittliche Quote nach oben treiben werden.

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