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Märkte | 03.12.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Bremse dämpft anhaltend Mietpreisentwicklung im Bestand

Quelle: Immobiien Zeitung, Urheberin: Jutta Ochs
Die Neubaupreise klettern, die Mietpreise für Bestandswohnungen wachsen praktisch nicht mehr.

Quelle: Immobiien Zeitung, Urheberin: Jutta Ochs

Die Angebotsmieten im Bestand stagnieren, das Preiswachstum bei den Verkäufen von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern hält unvermindert an. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wohnimmobilienindex IMX des Internetportals ImmoScout24 nach drei Quartalen des Jahres 2019.

Der Trend der stagnierenden Angebotsmieten bundesweit setze sich damit im dritten Quartal in Folge fort, sagt der Neunmonatsbericht von ImmoScout24. Lediglich in den Metropolen und Ballungsregionen gebe es ein moderates Wachstum. Für Ralf Weitz, Geschäftsführer von ImmoScout24, ist klar: "Mit der Einführung der Mietpreisbremse in vielen Regionen sowie geringeren Bevölkerungszuwächsen scheint eine Verlangsamung der Mietpreissteigerungen einherzugehen."

Anders sieht die Tendenz bei den Kaufpreisen für Wohnungen und Einfamilienhäuser aus. Das weiterhin günstige Zinsumfeld und die hohe Nachfrage von Anlegern und Selbstnutzern begünstige das Preiswachstum von Bestandswohnungen, das in den ersten neun Monaten bei 5,2% lag. Noch deutlicher wachsen die Angebotspreise für Neubauwohnungen, die von den Marktregulierungen nicht betroffen sind: Diese legten sogar um 7,2% zu.

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