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Märkte | 22.11.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Angelsachsen bleiben wichtigste Auslandsinvestoren

Colliers International hat die Herkunft des ausländischen Investorenkapitals analysiert, das in den ersten neun Monaten 2019 in deutsche Gewerbeimmobilien floss. Die Erkenntnis: USA und Großbritannien sind derzeit die größten Geldquellen.

Rund 38% des gesamten Transaktionsumsatzes mit deutschen Gewerbeimmobilien - in Summe: 16,4 Mrd. Euro - wurde von Adressen außerhalb Deutschlands bewegt, das ist 2% weniger als im Vorjahr. Mit einem Anteil von 3,2 Mrd. Euro von Januar bis September stehen die USA an der Spitze der ausländischen Geldgeber.

Aus Großbritannien bzw. London, wo viele internationale Fondsmanager ihren Sitz unterhalten, stammen weitere 2,6 Mrd. Euro. Frankreich kommt auf 1,9 Mrd. Euro, Österreich (dank Signas Kaufhof-Deal) auf 1,8 Mrd. Euro.

Um 37% eingebrochen ist dagegen der Umsatz aus der Region Asien-Pazifik. In Summe gaben alle dort zusammengefassten Länder in den drei Quartalen 2019 nur 1,2 Mrd. Euro für deutsche Büros, Handelsobjekte, Logistik, Hotels etc. aus. Als einen Grund dafür nennt Colliers die stärkeren Kontrollen Chinas gegen den Kapitalexport. In den kommenden Monaten rechnen die Makler mit einem Wiederanstieg der Investitionen aus der Region.

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