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Märkte | 15.11.2019

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Colliers: Demografie bleibt "Nachfrage-Treiber" für Wohnen

Colliers International rechnet mit weiterhin steigenden Wohnimmobilienpreisen in Deutschland. Ein wesentlicher Grund sei die demografische Entwicklung, der Nachfrage-Treiber für Wohnen bei einem zumeist zu geringen Angebot, heißt es in dem Marktreport Residential Investment Deutschland.

Demnach wird für die sieben Top-Städte zwischen 2018 und 2030 ein Haushaltsplus von durchschnittlich 6,3% erwartet, für die 25 einwohnerreichsten Städte 5,3%. Unter den Topstädten hebt Colliers Düsseldorf hervor. Bei hohem Zuzug und überdurchschnittlich gestiegener Kaufkraft sei die Zahl der Wohnungsgenehmigungen zuletzt deutlich gesunken. Und so lautet das Fazit von Colliers: "Im Vergleich zu Deutschlands Top-7-Städten zeigen die Mieten und Kaufpreise noch ein nennenswertes Nachholpotenzial."

Mieten mancherorts leicht rückläufig

Aufmerksamkeit verdienen dem Maklerhaus zufolge auch Städte im Umland der Top 7. Potsdam wird mit Blick auf die Haushalte laut Marktbericht bis 2030 um ein Viertel größer, Frankfurts Umlandstädte Hanau und Darmstadt um 11% und 10%. Zwar folge der Neubau vielerorts der Nachfrage, einen deutlichen Anstieg der Neubauzahlen hält Colliers aber in den kommenden Jahren für unwahrscheinlich.

Die Mieten, speziell im Neubau, seien im ersten Halbjahr 2019 schwächer gestiegen oder gar leicht rückläufig gewesen, heißt es. Als Beispiele dafür werden Berlin, Düsseldorf und Leipzig sowie Heidelberg, Kiel und Wolfsburg genannt.

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