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Unternehmen | 14.11.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

VolkerWessels soll die Börse verlassen

Der u.a. in Deutschland aktive Baukonzern VolkerWessels könnte nur zwei Jahre nach seinem Börsengang das Parkett wieder verlassen. Reggeborgh, das Family Office der Familie Wessels, plante damals, über die Börse seine Beteiligung auf einen Minderheitsanteil abbauen. Nun will Reggeborgh VolkerWessels reprivatisieren.

Außerhalb der Börse und mit starker direkter Unterstützung der Eigentümer sei das Bauunternehmen besser positioniert, um mit den schwierigeren Marktbedingungen umzugehen und die eigene Position auszubauen, heißt es zur Begründung. Reggeborgh bietet 22,20 Euro/Aktie und damit eine Prämie von 25,4% gegenüber dem Schlusskurs Ende Oktober. Beraten wird der Investor von Kempen Corporate Finance. Kempen unterstützte die Wessels-Familie bereits beim Börsengang des Bauunternehmens im April 2017.

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