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Unternehmen | 14.11.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Adler stellt dank ADO höhere Dividende in Aussicht

Die Wohn-AG Adler Real Estate profitiert operativ von steigenden Mieteinnahmen: Die Kennzahl FFO verbesserte sich für die ersten neun Monate dieses Jahres um 13% auf 62 Mio. Euro. Ursache seien die Internalisierung der Hausverwaltung und des Facility Managements. Die Leerstandsrate sank im Jahresvergleich um 0,5 Prozentpunkte auf 6,3% und die durchschnittliche Quadratmetermiete stieg von 5,45 Euro auf 5,57 Euro/qm.

Anlässlich der Vorlage der Quartalszahlen verkündete der Vorstand für 2020 eine "neue Dividendenpolitik": Das Unternehmen strebt den Kauf von 33% der Aktien an seinem Berliner Konkurrenten ADO Properties an und erwartet den Abschluss des Deals zwischen dem 8. und dem 10. Dezember. Die Dividenden aus der ADO-Beteiligung beabsichtige man "an die eigenen Aktionäre weiterzugeben", teilen die Adler-Vorstände mit. Bislang zahlte Adler seinen Aktionären keine bzw. eine sehr geringe Dividende.

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