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Märkte | 11.11.2019

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Preisanstieg beim Luxuswohnen: Frankfurt knapp hinter Moskau

Die Preise für Wohnimmobilien der Luxusklasse steigen weltweit langsamer als noch vor einem Jahr. Das ergaben Auswertungen des Maklerhauses Knight Frank für 45 Hauptstädte und Metropolen. Demnach gingen die Preise im dritten Quartal dieses Jahres nur noch um durchschnittlich 1,1% nach oben. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug der Anstieg noch 3,4%. Die Stimmung der Käufer werde durch die belasteten Handelsbeziehungen zwischen den USA und China, die politischen Spannungen in Hongkong, die US-Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr und den Brexit beeinflusst, erklärt Knight Frank die Entwicklung. Allerdings verzeichnete das Maklerhaus mancherorts auch kräftige Zuwächse, unter anderem in Frankfurt. Dort seien die Preise binnen eines Jahres um 10,3% gestiegen, heißt es. Ein größeres Plus wird nur noch für Moskau gemeldet (+11,1%). Berlin liegt mit einem Preisanstieg von 6,5% auf dem fünften Platz der Liste. Am schlechtesten schneiden Seoul und Vancouver mit -12,9% und -10,2% ab.

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