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Unternehmen | 07.11.2019

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Hypoport
  • Personen:
    Ronald Slabke

Hypoport will europäische AG werden

Der börsennotierte Finanzdienstleister Hypoport mit Sitz in Lübeck will seine Rechtsform ändern: Das Unternehmen strebt die Umwandlung von einer deutschen AG in eine europäische Aktiengesellschaft (SE) an. Als SE gebe es vereinfachte Möglichkeiten, die Standorte der ausländischen Tochterunternehmen innerhalb der Hypoport-Gruppe auszubauen, erläutert Unternehmenschef Ronald Slabke einen der Beweggründe. Ein weiterer: "Wir schaffen damit eine europäische Corporate Identity zur Erhöhung der Identifizierung der Mitarbeiter außerhalb Deutschlands mit der Hypoport-Gruppe."

Der Umwandlung müssen der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung zustimmen, außerdem ist eine Vereinbarung über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der zukünftigen Hypoport SE erforderlich. Auch nach der Umwandlung soll das dualistische Leitungssystem mit Vorstand und Aufsichtsrat beibehalten werden ebenso wie die Notierung im SDax, kündigt Slabke an.

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