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Märkte | 16.10.2019

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

LEH, Textil und Non-Food dominieren Fachmarktzentren

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug
Ein typisches Fachmarktzentrum: das Äppelallee-Center in Wiesbaden.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug

Bekleidung, Fitness, Lebensmittel und vor allem der Non-Food-Discount bestimmen das Vermietungsgeschehen in Fachmarktzentren. Die durchschnittliche Quadratmetermiete von Neuverträgen liegt laut Hillemeyer Immobilien bei 8,64 Euro.

Der Non-Food-Discount ist flächenmäßig zurzeit der größte Mieter in deutschen Fachmarktzentren. Es folgen gleichauf der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und die Textilbranche. An vierter Position kommen Fitnesstudios. Das geht aus einer Auswertung der durch die Maklerfirma Hillemeyer Immobilien in den ersten drei Quartalen 2019 vermittelten Mietverträge hervor.

Hillemeyer hat in diesem Zeitraum bundesweit 54 Mietverträge mit einer Gesamtfläche von rund 67.000 qm begleitet. Auf den Non-Food-Discount entfallen davon etwa 9.600 qm. Der LEH und der Bekleidungssektor bringen es jeweils auf rund 8.800 qm, Fitness steuert 8.100 qm bei. Gemessen an der Zahl der Mietverträge liegen Textil und Non-Food-Discount mit jeweils neun Verträgen vorne, gefolgt vom LEH und Fitness (jeweils vier). Die durchschnittliche Fläche pro Mietvertrag ist 1.243 qm groß.

Fachmarktmiete in NRW liegt bei 7,96 Euro/qm

Die durchschnittliche Miethöhe pro Vertrag liegt bei 8,64 Euro/qm. An der Spitze liegen Sachsen-Anhalt (12,89 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (11,88 Euro). Die Mietniveaus sind jedoch nicht repräsentativ für diese beiden Bundesländer, da sie hauptsächlich in neuen Fachmarktzentren in bester Lage erzielt wurden. In Nordrhein-Westfalen, wo ein Schwerpunkt der Vermietungstätigkeit von Hillemeyer liegt, beträgt die durchschnittliche Miete der Neuverträge 7,96 Euro/qm. "Der Gesamtwert der Mietverträge beträgt bei einer Faktorindikation der 12fachen bis 15fachen Jahresmiete rund 80 Mio. bis 100 Mio. Euro", erklärt Uwe Hillemeyer.

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