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Märkte | 07.10.2019

Von Anke Pipke

In diesem Artikel:

Ladenflächenanalyse: Düsseldorf und Leipzig stechen heraus

Das Maklerunternehmen JLL hat erneut die verfügbaren Ladenflächen in den Top-Lagen von neun deutschen Großstädten untersucht. Im Vergleich zu den Werten aus dem Februar 2019 ist die Quote von 7,3% auf 7,6% gestiegen, in absoluten Zahlen heißt das: Von den etwa 2 Mio. qm untersuchten Ladenflächen waren bei der Erhebung Ende August rund 148.800 qm (Februar: 142.400 qm) verfügbar.

"Der Vermietungsmarkt für Einzelhandelsimmobilien in den Big 9 hat sich in den vergangenen sechs Monaten recht volatil gezeigt. Während die meisten Städte den üblichen Schwankungen unterliegen, weisen Düsseldorf und Leipzig signifikante Veränderungen auf", kommentiert Dirk Wichner, Head of Retail Leasing JLL Germany.

In Düsseldorf ist die Verfügbarkeitsquote von 1,9% (2.106 qm) im Februar auf nun 8,1% (11.020 qm) gestiegen. Wichner erkennt darin die Flächen, die durch den Kö-Bogen II auf den Markt gekommen sind. In Leipzig seien es die Umnutzungen im ehemaligen Karstadt-Gebäude, die zum Tragen kämen, sagt Wichner. Dort ist die Zahl der verfügbaren Ladenlokale konstant geblieben (218 Stück), aber die verfügbare Fläche ist zurückgegangen von 34.825 qm (20,3%) auf 21.254 qm (13,3%).

Eine Ladenfläche gilt u.a. als verfügbar, wenn sie offensichtlich leer steht oder der Mietvertrag in 1,5 Jahren ausläuft und noch kein Nachmieter feststeht.

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