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Märkte | 04.10.2019

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:

Immobilienfinanzierer rechnen mit mehr Fremdmitteln

Die Nachfrage nach Fremdkapital bei institutionellen Immobilienfinanzierern wird in den kommenden Jahren steigen. Davon gehen laut einer Umfrage des Londoner Investmentunternehmens BrickVest zwei von drei Befragten aus. Viele Teilnehmer wünschen sich aber auch einen leichteren Zugang zu Finanzierungsmärkten.

Die Befragten rechnen damit, dass sich die Verfügbarkeit von Immobilienfinanzierungen auf dem bisherigen Niveau halten oder es sogar übersteigen wird. Nur 18% gehen von einem Rückgang aus. 28% der Unternehmen verwenden demnach das Fremdkapital für Value-add-Immobililien, 25% für Core-plus und 21% für Projektentwicklungen.

Beschaffungsschwierigkeiten als große Herausforderung

Allerdings gab fast die Hälfte der Kreditgeber (47%) an, dass sie Beschaffungsschwierigkeiten und -kosten als größte Herausforderung auf dem aktuellen Markt ansähen. 30% finden das Zinsumfeld herausfordernd und 17% den Zugang zum internationalen Finanzierungsmarkt. Die Kreditnehmer wiederum nannten als mögliche Hauptbarrieren zu 53% Finanzierungsschwierigkeiten, zu 27% Finanzierungskosten und zu 17% mangelnden Zugang zu internationalen Finanzierungsmärkten.

Insgesamt wünschen sich die Teilnehmer offenbar eine bessere Vernetzung untereinander. 79% sind der Ansicht, dass es dem Finanzierungsmarkt an Digitalisierung mangelt.

An der BrickVest-Umfrage im August und September des laufenden Jahres haben 100 internationale Immobilienfinanzierer und Investoren teilgenommen.

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