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Unternehmen | 20.09.2019

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Deutsche Wohnen
  • Organisationen:
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Deutsche Wohnen muss Strafe zahlen

Die börsennotierte Gesellschaft Deutsche Wohnen muss 427.000 Euro Strafe zahlen. Die BaFin hat die Geldbuße festgesetzt, weil der Großvermieter gegen § 115 Absatz 1 Satz 1 in Verbindung mit § 115 Absatz 2 Nummer 3 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) verstoßen hat. "Die Deutsche Wohnen SE hatte der Öffentlichkeit den Halbjahresfinanzbericht für das Geschäftsjahr 2018 teilweise nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellt", heißt es in einer Mitteilung. Das Unternehmen kann gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einlegen, wird auf diesen Schritt aber verzichten und zahlen, wie es auf Anfrage hieß.

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