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Unternehmen | 18.09.2019

Von Robin Göckes

In diesem Artikel:

WeWork verschiebt den Börsengang

WeWork wird nun doch nicht, wie zunächst angenommen, in diesem September den Gang an die New Yorker Börse antreten. Wie das US-Unternehmen mitteilt, wird der Börsengang verschoben. Der Coworkinganbieter hat auch die geplante Roadshow zur Investorenakquise erst einmal auf Eis gelegt. Nach übereinstimmenden Medienberichten könnte der Börsengang nun Ende des Jahres vollzogen werden.

Ob es so kommt, wird allerdings vor allem davon abhängen, ob WeWork die Bedenken potenzieller Investoren gegenüber dem Geschäftsmodell des Bürovermieters zerstreuen kann. Die wurden besonders nach der Veröffentlichung der jüngsten Geschäftszahlen in Vorbereitung des Börsengangs laut. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat das Unternehmen bei einem Umsatz von rund 1,5 Mrd. USD einen Verlust in Höhe von etwa 690 Mio. USD eingespielt. Einen Weg in die Profitzone zeigt der weltweit tätige Coworkingriese in den Papieren nicht auf.

In Deutschland ist WeWork mit insgesamt zwölf Standorten in Hamburg, Berlin, München, Köln und Frankfurt vertreten und weiter auf Wachstumskurs.

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