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Finanzen | 16.09.2019

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

DKB steigt ins Crowdgeschäft ein

Der Markt für Schwarmfinanzierungen ist um einen potenten Player reicher: Die Deutsche Kreditbank (DKB) steigt über die Plattform DKB-Crowd in das onlinebasierte Investmentgeschäft ein. Ab 250 Euro sollen sich private und gewerbliche Geldgeber via Nachrangdarlehen an den DKB-Projekten beteiligen können. Dazu zählen Immobilienprojekte, etwa aus dem Wohnsegment und der Gesundheitswirtschaft, sowie öffentliche und soziale Infrastrukturprojekte. Betrieben wird die Plattform von der Gesellschaft DKB Crowdfunding, einer 100%-Tochter von CrowdDesk. Die DKB schlägt der Betreibergesellschaft Projekte zur Vermittlung vor; die Entscheidung, welche Projekte auf die Plattform gestellt werden, liege aber alleine bei DKB Crowdfunding, betont die DKB.

Wie umfangreich das Crowdgeschäft werden soll, will die DKB nicht verraten. "Die Existenz von ca. 80.000 Geschäftskunden schafft eine starke Basis für einen konstanten Dealflow", teilt die Direktbank lediglich mit. Hinzu gesellen sich über 4 Mio. Privatkunden, die nach DKB-Ansicht "stabile Fundings" ermöglichen werden.

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