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Finanzen | 12.09.2019

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

Natixis finanziert Phoenix Spree mit 240 Mio. Euro

Die Natixis Pfandbriefbank hat Phoenix Spree Deutschland, einem in London börsennotierten Investmentvehikel mit Fokus auf den Berliner Wohnungsmarkt, Finanzierungen über insgesamt 240 Mio. Euro zugesagt.

Der weitaus größere Teil entfällt mit 190 Mio. Euro auf Kreditmittel zur Ablösung von laufenden Verbindlichkeiten in Höhe von 119 Mio. Euro. Die restlichen 71 Mio. Euro dienen der Betriebsmittelfinanzierung sowie der Wahrnehmung von Geschäftsopportunitäten. Das endfällige Darlehen mit siebenjähriger Laufzeit ist mit einer Zinsvereinbarung von 115 Basispunkten über dem Dreimonatseuribor, der allerdings bei Null „gefloort“ ist, also in der Berechnung der Kondition nicht mit seinem aktuellen negativen Wert angesetzt wird, ausgestattet. Als Sicherheit dient ein Portfolio von rund 60 Mehrfamilienhäusern in Berlin.

Den zusätzlich vereinbarten Kreditrahmen über 50 Mio. Euro kann Phoenix Spree bei Bedarf innerhalb der kommenden 24 Monate zu den gleichen Konditionen wie den Großkredit über 190 Mio. Euro abrufen. Dafür erhält Natixis eine Bereitstellungsprovision in Höhe von 57,5 Basispunkten. Für Phoenix Spree reduziert sich durch die Natixis-Kredite die durchschnittliche Zinsbelastung von 2,19% auf 2,13%, während der Loan-to-Value von 28,6% auf 39,2% steigt.

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