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Märkte | 12.09.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Catella: Sinkende Renditen auf Europas Wohnungsmärkten

Auf den Wohnungsmärkten in den europäischen Metropolen und regionalen Zentren wachsen die Miet- und Kaufpreise, parallel sinken die Renditen. Und "noch nie seit Ende der 1970er Jahre war die Diskrepanz zwischen Mieten und Kaufpreisen in Europa so ausgeprägt", stellt Thomas Beyerle, Chefresearcher von Catella, in einem Überblick über die Entwicklung des Wohnens in Europa im ersten Halbjahr 2019 fest. Laut Analyse liegt die durchschnittliche Wohnungsmiete (alle Baujahre) der 59 betrachteten Städte bei 15,13 Euro/qm. Die niedrigsten Mieten werden in Riga (8,50 Euro/qm) verlangt, die höchsten in Genf (28,50 Euro/qm). Die Preise für Eigentumswohnungen reichen von 1.450 Euro/qm (Riga) bis 16.420 Euro/qm (London).

Die durchschnittliche Spitzenrendite für Mehrfamilienhäuser liegt bei 3,72% und ist im Vergleich zum Vorjahr (1. Quartal 2018) um 25 Basispunkte gesunken. Die niedrigsten Renditen bieten laut Catella Stockholm (1,75%) und Zürich (1,9%), die höchsten Riga (5,75%) und Wroclaw (5,4%). Bis zum Ende des Jahres geht Catella von leicht sinkenden Renditen in Städten aus, die derzeit noch über dem Durchschnitt liegen.

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