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Unternehmen | 30.08.2019

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Capital-Bay-Mikrosparte hat einen Namen, doch kaum Wohnungen

Capital Bay hat seiner Mikrowohnungssparte einen Namen gegeben: Squareville. Recht viel weiter ist der Investment- und Asset-Manager nicht gekommen, seit er vor gut einem Jahr den Einstieg in dieses Segment verkündet, 15 Mitarbeiter von Corestate abgeworben und sich zum Ziel gesetzt hat, binnen der folgenden drei Jahre ein Mikroportfolio von etwa 10.000 Einheiten aufzubauen.

Das Serviced-Apartment-Projekt im Münchner Stadtteil Freiham mit seinen 331 Einheiten (Clarita-Bernhard-Straße 16) sei bislang die einzige Mikroimmobilie im Portfolio, heißt es von der Presseagentur des Unternehmens. Capital Bay kündigt derweil an, dass sich Immobilien unter der Marke Squareville an Kunden richten sollen, die kurz- oder langfristig ein Dach über dem Kopf brauchen. Die Häuser sollen mit Gemeinschafts- und Fitnessräumen, Platz zum Arbeiten in der Gemeinschaft und einem Restaurant ausgestattet werden.

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