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Unternehmen | 27.08.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Instone plant für 2022 mit der Umsatzmilliarde

Der börsennotierte Wohnentwickler Instone meldet für das 1. Halbjahr 2019 ein Vorsteuerergebnis von 25,2 Mio. Euro und einen Gewinn von knapp 25 Mio. Euro. Das Egebnis aus operativer Tätigkeit erreichte 31 Mio. Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte Instone noch einen leichten Verlust eingefahren und operativ nur 4,6 Mio. Euro verdient. Die bereinigte Rohergebnismarge stieg im Halbjahr auf 33,6% (Vorjahr: 26%). Diese Verbesserung sei Fortschritten bei "margenträchtigen Projekten" in der ersten Jahreshälfte zu verdanken, heißt es.

Im Gesamtjahr 2019 will Instone eine bereinigte Rohergebnismarge von 28% erreichen. Instone gibt außerdem eine Umsatzprognose bis zum Jahr 2022 aus, allerdings nur in bereinigten Werten. Im laufenden Jahr sollen 500 Mio. bis 550 Mio. Euro erreicht werden, 2020 dann ca. 650 Mio. Euro. 2021 will das Unternehmen dann an der Umsatz-Milliardenmarke kratzen und diese ein Jahr später sogar überschreiten.

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