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Märkte | 22.08.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Hessischer Immobilienmarkt wächst auf 23,7 Mrd. Euro

In Hessen wurden im vergangenen Jahr 23,7 Mrd. Euro (2017: 22,4 Mrd. Euro) mit Immobilien umgesetzt. Das geht aus dem Immobilienmarktbericht des Landes Hessen hervor, der die Ergebnisse aller Gutachterausschüsse im Bundesland zusammenfasst. Das bedeutet allerdings auch, dass Share-Deals dabei nicht berücksichtigt werden. Insgesamt wurden 67.000 Kaufverträge gemeldet, rund 1.000 mehr als im Vorjahr. Beim Geldumsatz lag das Stadtgebiet Frankfurt mit 7,3 Mrd. Euro vorne, mit Abstand gefolgt vom Landkreis Offenbach mit 1,5 Mrd. Euro und der Stadt Wiesbaden mit 1,4 Mrd. Euro. Am anderen Ende der Skala rangieren die Landkreise Vogelsberg mit 137 Mio. Euro und Werra-Meißner mit 132 Mio. Euro.

Gebrauchte frei stehende Einfamilienhäuser in Hessen wechselten für durchschnittlich 360.000 Euro (2017: 320.000 Euro) den Besitzer. Neu gebaute Eigentumswohnungen kosteten im Schnitt 3.500 Euro/qm (2017: 3.350 Euro/qm), gebrauchte 2.000 Euro/qm (2017: 1.850 Euro/qm).

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