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Unternehmen | 19.08.2019

Von Martina Vetter

In diesem Artikel:

Berlin: Ado nimmt mehr Miete ein

Das ausschließlich auf Berlin konzentrierte Wohnungsunternehmen Ado Properties hat im ersten Halbjahr 2019 die Erträge aus der Vermietung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 64,9 Mio. auf 71,4 Mio. Euro gesteigert. Die höheren Erträge sind zum einen den um 4% gestiegenen Mieten im Bestand und zum anderen Zukäufen zu verdanken. Im Schnitt 6,81 Euro/qm nahm Ado an Miete ein. Zum Vergleich: 6,72 Euro/qm beträgt der aktuelle Mittelwert des Mietspiegels. Kommt der geplante Berliner Mietendeckel, könnte die Bilanz im ersten Halbjahr 2020 weniger rosig ausfallen. Noch aber kann Ado frohlocken. Bei den 38 Wohnungen, die das Unternehmen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres verkaufte, betrug der durchschnittliche Preis 3.866 Euro/qm. Das sind 620 Euro/qm mehr als der Wert, den Ado demnach für eigene Objekte in zentralen Lagen ansetzt. Insgesamt kletterte der Wert des aus 23.627 Einheiten bestehenden Portfolios um 282,2 Mio. auf 4,38 Mrd. Euro.

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