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Unternehmen | 15.08.2019

Von Robin Göckes

In diesem Artikel:

WeWork legt Geschäftszahlen für Börsengang offen

Gerüchte über den bevorstehenden Börsengang gab es schon seit Längerem, nun wird es ernst: Cowork-Branchenprimus WeWork hat in Vorbereitung des Börsengangs die dafür notwendigen Unterlagen bei der Börsenaufsicht SEC eingereicht - und damit auch potenziellen Investoren Einblick in die aktuellen geschäftlichen Zahlen des Unternehmens gewährt. Aus den Unterlagen geht hervor, dass WeWork in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bei einem Umsatz von rund 1,5 Mrd. USD einen Verlust in Höhe von etwa 690 Mio. USD eingefahren hat. Damit wurde der Umsatz im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2018 zwar mehr als verdoppelt, jedoch erhöhte sich auch der Verlust um etwa 10%.

Wann genau der Börsengang über die Bühne gehen soll, ist nicht klar. Ursprünglich hieß es, dieser sei für September geplant. Zuletzt gab es jedoch Meldungen, dass es noch schneller gehen könnte. WeWork betreibt derzeit 528 Coworking-Spaces in 111 Städten in 29 Ländern und will auch nach dem Börsengang sein weltweites Wachstum fortsetzen.

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