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Anlagen | 14.08.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Euroboden
  • Personen:
    Martin Moll
  • Immobilienart:
    Wohnen, Büro

Nächste Euroboden-Anleihe wird bis zu 40 Mio. Euro groß

Ab dem 16. September bietet der Projektentwickler und Bauträger Euroboden seine dritte Anleihe zur Zeichnung an. Die in Luxemburg begebene Schuldverschreibung 2019/2024 bietet einen halbjährlich auszahlbaren Kupon von 5,5% p.a. und ist auf 30 Mio. Euro mit Aufstockungsmöglichkeit um weitere 10 Mio. Euro angelegt. Euroboden-Geschäftsführer und Teilhaber Martin Moll geht davon aus, dass die Emission die vollen 40 Mio. Euro einbringen wird: Der gebotene Kupon sei sehr attraktiv, die Vorgängeranleihe laufe gut, das Unternehmen sei mit Eigenkapital gut ausgestattet und die stillen Reserven aus der Projektpipeline so hoch, dass die Verbindlichkeiten jederzeit rückbezahlt werden könnten, nennt er als Gründe. Euroboden, spezialisiert auf die Entwicklung von Mehrfamilienhäusern als Teileigentum auf Bürogebäude, möchte mit dem Erlös die weitere Expansion finanzieren. Aktuell ist der Entwickler vor allem in München, aber auch in Berlin aktiv. Am dritten Firmenstandort Frankfurt wurde bislang noch kein Vorhaben akquiriert, "wir sind aber zuversichtlich, dort in den kommenden zwölf Monaten ebenfalls aktiv zu werden", so Moll.

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