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Unternehmen | 12.08.2019

Von Martina Vetter

In diesem Artikel:

TLG wertet auf und nimmt mehr Miete ein

Das Immobilienportfolio der Gewerbe-AG TLG Immobilien ist zum Ende des ersten Halbjahrs 2019 rund 4,6 Mrd. Euro wert gewesen - rund 400 Mio. Euro mehr als zwölf Monate zuvor. Auch bei den anderen Kennziffern wie den FFO und der Jahresnettokaltmiete legte das Unternehmen zu.

Die Funds of Operations (FFO) erhöhten sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 5,5% auf 71,5 Mio. Euro, während die Jahresnettokaltmiete um 2,8% auf 233,4 Mio. stieg. Im TLG-Bestand befinden sich nach dem Verkauf eines aus 29 Einzelhandelsimmobilien bestehenden Portfolios und dem Ankauf des Westside Bonn insgesamt 391 Objekte.

55% mehr Miete in der Spreétage

Die Steigerung der Mieterlöse ist vor allem der Neuvermietung des Berliner Büroprojekts Spreétage in der Kaiserin-Augusta-Allee 104-106 mit knapp 15.000 qm Mietfläche zu verdanken. In dem 1996 erbauten und 2013 von TLG erworbenen Gebäude werden nach Angaben des Unternehmens 55,3% mehr Miete erzielt als zuvor. Die Jahresnettokaltmiete liegt bei 1,6 Mio. Euro.

Die durchschnittliche Restlaufzeit für alle Mietverträge der TLG Immobilien betrug zum Stichtag der Halbjahresbilanz sechs Jahre. Durch eine im Juni erfolgte Kapitalerhöhung, die 222 Mio. Euro Bruttoemissionserlös einbrachte, senkte TLG den Verschuldungsgrad im ersten Halbjahr von 34,7% auf 28,4%.

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