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Digitales | 09.08.2019

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Leverton gehört nun zu MRI und schließt Berliner Büro

Das Legaltech-Unternehmen Leverton, das eine automatisierte Analyse von Verträgen mittels künstlicher Intelligenz (KI) ermöglicht, hat sein Berliner Büro geschlossen. Zuerst darüber berichtet hatte das Portal Gründerszene. Nach dessen Informationen sind 52 Mitarbeiter betroffen, die mittlerweile freigestellt wurden. Leverton, das seine Dienste schwerpunktmäßig der Immobilien- und Finanzwirtschaft anbietet, wurde 2012 in Deutschland gegründet und verfügt heute über Büros in New York, London und Neu Delhi. Dort gibt es keine Entlassungen. Von den vier Gründern war zuletzt nur noch CTO Florian Kuhlmann an Bord.

Bereits am 31. Juli hatte das Immobiliensoftware-Unternehmen MRI bekannt gegeben, dass es Leverton übernimmt und das Geschäftsmodell künftig noch stärker Richtung Immobilienbranche ausrichtet. Gegenüber dem juristischen Fachmedium Juve betonte Leverton, dass die Schließung des Berliner Büros nicht in Zusammenhang mit der MRI-Übernahme stehe. Kunden außerhalb des Immobilienumfeldes seien dem Unternehmen nach wie vor wichtig und würden auch künftig betreut.

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