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Märkte | 09.08.2019

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

Münchener Hotelmarkt wächst weiter

Die Marktanalysten von Dr. Lübke & Kelber haben nun auch ihre Einschätzung zum Münchner Hotelmarkt veröffentlicht. Demnach haben die Übernachtungszahlen im ersten Quartal ein Rekordhoch von fast 3,6 Mio. erreicht. Dadurch ist die Auslastung trotz des weiter gewachsenen Angebotes leicht auf 60,5% gestiegen. Die Zahl der Hotels wird auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Bis zum Jahresende rechnen Dr. Lübke & Kelber durch die Fertigstellung von zwölf Projekten mit mehr als 2.550 neuen Zimmern. Acht weitere Hotels sind bis 2020 in Planung oder im Bau. Abgesehen von ein paar Leuchttürmen wie die Erweiterung des Luxushotels Mandarin Oriental entstehen die meisten Hotels im 3-Sterne-Segment, dicht gefolgt vom Budget- und Economy-Segment mit ein bis zwei Sternen.

Allerdings macht sich die Ausweitung der Kapazitäten bereits bemerkbar. Bei den Zimmerraten mussten die Hotelketten im vergangenen Jahr einen Rückgang von 2,70 Euro auch durchschnittlich 111,30 Euro hinnehmen, so die Analysten. Der durchschnittliche Erlös pro Zimmer (RevPAR) stieg allerdings um 30 Cent auf durchschnittlich 87,10 Euro pro Zimmer. Damit ist die bayerische Landeshauptstadt in Deutschland nach wie vor führend im RevPAR-Ranking, vor Hamburg und Köln.

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