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Märkte | 09.08.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Caritas, Deutscher Mieterbund (DMB), Pestel-Institut, IG Bau
  • Immobilienart:
    Wohnen

Verbände verlangen "Akutplan für sozialen Wohnungsbau"

Fünf soziale Organisationen und Verbände, darunter der Deutsche Mieterbund, die Caritas und die IG Bau, verlangen einen "Akutplan für soziales und bezahlbares Wohnen in Deutschland". Für immer mehr Menschen, sei es mittlerweile aussichtslos geworden, eine Wohnung zu finden. Ganze Bevölkerungsgruppen würden auf dem Wohnungsmarkt ausgegrenzt. Dazu gehörten Alleinerziehende, Behinderte, Asylsuchende, ehemalige Strafgefangene.

Die Organisationen, die dem Verbändebündnis "Soziales Wohnen" angehören, verlangen unter anderem ein neues "Millionen-Ziel bis 2030 beim Bestand an Sozialwohnungen". Es müsse einen "Bauland-Schwellenpreis" für sozialen Wohnungsbau geben, zudem eine zusätzliche Sonderförderung fürs soziale und bezahlbare Bauen. Hier sei eine Vervielfachung der Gelder durch Bund und Länder nötig und das über Jahre hinweg. Details ihres "Akutplans" wollen die Verbände gemeinsam mit dem Pestel-Institut, Hannover, am 22. August in Berlin präsentieren.

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