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Unternehmen | 07.08.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Patrizia rechnet mit steigenden Transaktionseinnahmen

Patrizia hat im ersten Halbjahr 2019 das operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbessern können, während die Gesamtgewinnrechnung schwächer ausfiel als im Vorjahr. Grund für das operative Plus von knapp 9% auf 79 Mio. Euro waren die wachsenden Gebühreneinnahmen: Sowohl die performanceabhängigen als auch die leistungsbezogenen Honorare legten stark zu und führten zu einem Plus von 28% auf 174 Mio. Euro. Dass der bilanzierte Gewinn nicht ebenfalls zulegte, ist hauptsächlich den Abschreibungen auf Fondsmanagementverträge geschuldet, die die übernommenen Firmen Triuva und Rockspring mit in den Konzern brachten.

Während in der ersten Jahreshälfte die leistungsabhängigen Honorare stiegen, setzt Patrizia in der zweiten Hälfte auf Wachstum aus transaktionsabhängigen Gebühren. Für das Gesamtjahr prognostiziert Patrizia mit Einnahmen bis zu 65 Mio. Euro, nach lediglich 12,1 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten. Insgesamt werden Honorareinnahmen zwischen 307 Mio. und 330 Mio. Euro erwartet. Patrizia setzt auf steigende Immobilienumsätze in Europa bis Jahresende und erwartet, dieses Jahr ein Investitionsvolumen zwischen 6 Mrd. und 8 Mrd. Euro gegen Gebühr begleiten zu können (erstes Halbjahr: 3 Mrd. Euro). Bei den Assets under Management wird ein Wachstum von 41,6 Mrd. auf bis zu 45 Mrd. Euro prognostiziert.

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