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Märkte | 12.07.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Markt des Luxuswohnens ist "noch nicht gesättigt"

Die Nachfrage nach Luxuswohnimmobilien in den deutschen Metropolen hält weiterhin an. Spitzenpreise wurden laut Bericht von Engel & Völkers im Jahr 2018 in Hamburg gezahlt. Eine Eigentumswohnung in der Elbphilharmonie erzielte mit 38.600 Euro/qm den höchsten Betrag in den sieben betrachteten Städten. Im Stadtteil Uhlenhorst an der Hamburger Alster wechselte eine Villa für 17,2 Mio. Euro den Besitzer. Es folgt München mit einem Kaufpreis von 15 Mio. Euro für ein Anwesen. In Berlin sticht der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hervor. Hier wurden laut Marktbericht von Engel & Völkers 41% des Umsatzes im Berliner Luxussegment für Eigentumswohnungen sowie 55% im Markt für Häuser erzielt. Die beliebtesten Luxuslagen in Köln sind Lindenthal, Rodenkirchen und, bei Eigentumswohnungen, auch die Innenstadt.

In Stuttgart wurden die mit Abstand teuersten Häuser im Bezirk Degerloch veräußert. In Frankfurt wird vor allem mit Luxuswohnungen der neu gebauten Wohnhochhäuser wie etwa dem One Forty West gehandelt. In Düsseldorf hat der Stadtteil Oberkassel die meisten Deals mit Luxuswohnungen und -Häusern zu verzeichnen. Der Markt des luxuriösen Wohnens mit komfortabler Ausstattung, hochwertigen Materialien und "kompromissloser High-End-Haustechnik" sei noch längst nicht gesättigt, sagt Kai Enders, Vorstandsmitglied von Engel & Völkers. Der Erwerb eines Luxusobjekts bleibe eine solide Investition.

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