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Unternehmen | 09.07.2019

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Strenesse saniert sich wieder

Das Amtsgericht Nördlingen hat einem Antrag des Modelabels Strenesse auf vorläufige Eigenverwaltung stattgegeben. Geschäftsführerin Micaela Sabatier wird bei der Restrukturierung vom Sanierungsexperten Hubert Ampferl von der Nürnberger Anwaltskanzlei Dr. Beck & Partner unterstützt. Vorläufiger Sachwalter ist Martin Hörmann von der Augsburger Kanzlei Anchor Rechtsanwälte.

Strenesse hatte bereits nach einer Schieflage im Jahr 2014 ein Eigenverwaltungsverfahren durchlaufen und gehört seit 2016 der Gesellschaft H2P mit Sitz in Baar im Schweizer Kanton Zug. Das Fashionunternehmen firmiert seitdem als Strenesse New und verfügt derzeit in Deutschland laut eigener Webseite über sieben Läden in Innenstädten und sechs in Outletcentern. In Salzburg existiert ebenfalls ein Outletstore.

Die bisherigen Betriebs- und Vertriebsstrukturen hätten sich als nur bedingt anpassungsfähig erwiesen und müssen nun auf den Prüfstand, wie das Unternehmen mitteilte. Kollektionsentwicklung, Produktion und Auslieferung sollen aber nahtlos weitergehen.

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