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Nassauische Heimstätte räumt Grundstück in Frankfurt frei

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies
Die Bagger im Vordergrund bereiten die Fläche für das Projekt Kanso vor, aber das Gebäude im Hintergrund mit den orange schimmernden Scheiben wird bald ebenfalls für das Vorhaben der Nassauischen Heimstätte fallen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt hat ihr Bauprojekt Hahnstraße 46-48 im Frankfurter Stadtteil Niederrad anlaufen lassen. Das dort vorhandene Rechenzentrum wird seit wenigen Tagen abgerissen. An seine Stelle sollen sechs Geschosswohnungsbauten mit 203 Wohneinheiten und rund 15.000 qm Gesamtwohnfläche treten. Die Tiefgarage ist auf 88 Autos und 501 Fahrräder ausgelegt. Knapp 30% der Wohnungen sollen als geförderter Wohnraum errichtet werden. Die Nassauische Heimstätte schätzt die Gesamtinvestition auf 63 Mio. Euro. Der Entwurf für das Wohnprojekt stammt von Bitsch + Bienstein Architekten.

Für das Jahr 2022 ist die Fertigstellung vorgesehen. Die Nassauische Heimstätte hatte das rund 8.000 qm große Grundstück Mitte 2017 von einem geschlossenen Fonds der DG Anlage Gesellschaft erworben.

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