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Unternehmen | 01.07.2019

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

pbb stellt höheres Ergebnis in Aussicht

Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) hat ihre Ergebnisprognose leicht angepasst. Bisher wurde für das Vorsteuerergebnis 2019 eine Spanne von 170 Mio. bis 190 Mio. Euro kommuniziert. Nun teilte die Immobilienbank mit, dass aufgrund des guten Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr die Spanne bis ans obere Ende ausgereizt oder sogar leicht übertroffen werden könnte.

Außerdem informierte die pbb über den Abschluss eines außergerichtlichen Streits mit Investoren einer synthetischen Verbriefung, die vom Vorgängerinstitut Hypo Real Estate im Jahr 2007 emittiert wurde. Bei der Transaktion Estate UK-3 kam es bei einem Einzelkredit zu einem Verlust in Höhe von 113,8 Mio. GBP. Die Verlustzuweisung auf die gezeichneten Anleihen (Credit Linked Notes) wollten die Gläubiger nicht hinnehmen. Ein vom Treuhänder Deloitte in Auftrag gebenenes Schiedsgutachten bestätigte nun das Vorgehen der Emittentin. Auf das Ergebnis der pbb hat der Vorgang keinen Einfluss. Eine hierfür gebildete Risikovorsorge werde die Bank nach Angaben eines Sprechers bis auf Weiteres behalten.

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