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Politik | 28.06.2019

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    planen-bauen 4.0
  • Organisationen:
    Bundesregierung Deutschland, CSU, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
  • Personen:
    Andreas Scheuer, Horst Seehofer

Bundes-BIM-Kompetenz macht Fortschritte

Die Bundesregierung hat das lange angekündigte nationale BIM-Kompetenzzentrum endlich auf den Weg gebracht. Die verantwortlichen Ministerien für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie das auch für Bauen zuständige Innenministerium haben den Gründungsvertrag unterschrieben. Die Häuser der beiden CSU-Minister Andreas Scheuer (CSU) und Horst Seehofer werden das Zentrum gemeinsam betreiben. So werde für ein "einheitliches und abgestimmtes Vorgehen im Infrastruktur- und Hochbau" gesorgt, hieß es am Freitag in Berlin. Aufbauen wird das BIM-Zentrum die planen-bauen 4.0 GmbH. Sie setzte sich in einer Ausschreibung durch.

Das Zentrum wird nach den Vorstellungen der Bundesregierung als zentrale öffentliche Anlaufstelle für Informationen rund um die digitale Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) etabliert. Dem Bund soll sie unter anderem helfen, eine Normungs- und Open-BIM-Strategie zu entwickeln, ein Portal mit Datenbank und Prüfwerkzeugen einzurichten sowie BIM-Aktivitäten zu koordinieren. Die wichtigsten Akteure würden vernetzt und Know-how gebündelt, fasst Seehofer zusammen. Ministerkollege Scheuer sprach von einem "Meilenstein" mit der Option, neue Technologien Robotik, KI und 3D-Druck am Bau zu integrieren. Die Bauwirtschaft hat bei der Digitalisierung großen Nachholbedarf.

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