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Politik | 27.06.2019

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Finanzministerium Bayern

Bayern stellt Katastrophenfonds ein

Die bayerische Staatsregierung wird die Finanzhilfen für Immobilienbesitzer bei Naturkatastrophen nicht verlängern. Ab dem 1. Juli bekommen Eigentümer etwa bei Überschwemmungen, Erdrutschen, Lawinen oder anderen Naturkatastrophen kein Geld mehr aus dem Härtefonds.

Die Richtlinien hatte das bayerische Finanzministerium 2011 eingeführt. Die Bestimmungen laufen nun zum 30. Juni aus. Immobilieneigentümer müssen sich dann selbst um einen Versicherungsschutz kümmern, um ihre Immobilien und den Hausrat abzusichern.

In den vergangenen Jahren zahlte der Härtefonds nach sechs sogenannten Elementarereignissen fast 1 Mrd. Euro aus. Davon ging rund ein Drittel an Immobilienbesitzer, um Schäden an Häusern zu beheben und den Hausrat zu ersetzen. Den Rest bekamen Unternehmen als Soforthilfen und forderten vor allem Gemeinden für die Reparatur der Infrastruktur sowie Land- und Forstwirte an.

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