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Veranstaltungen | 26.06.2019

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Mesago
  • Personen:
    Arnulf Piepenbrock, Christine Sasse, Ralf Hempel, Astrid Grüter

Servparc fährt noch keinen Gewinn ein, aber wird fortgesetzt

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold
Das Publikum der Servparc ist jünger als bei den Vorgängerveranstaltungen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold

Servparc, das neue Konzept der Frankfurter Messe für Facility-Management und Industrieservices, rechnet sich in diesem Jahr für den Betreiber Mesago noch nicht. Es soll aber für mindestens drei Jahre fortgesetzt werden.

Die Besucher- und Ausstellerzahlen für die erste Servparc liegen noch nicht vor, aber schon jetzt steht fest, dass Mesago am neuen Konzept festhalten wird. Die Entscheidung sei mit Blick auf das sehr positive Feedback der Aussteller und Besucher gefallen. Gleichzeitig ist für den Betreiber aber auch klar, dass die Messe in diesem Jahr noch nicht wirtschaftlich sein wird.

Viel Lob für das neue Konzept

Lob für die offenere Gestaltung des am heutigen Mittwoch zu Ende gehenden, zweitägigen Events kam auf Nachfrage der Immobilien Zeitung unter anderem von Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter von Piepenbrock, Ralf Hempel, Vorsitzender der Geschäftsführung von Wisag, und Christine Sasse, Vorstand Dr. Sasse.

Bei Astrid Grüter, Chief Communication Officer von Engie Deutschland, kamen auch die neuen Konditionen für einen Messeauftritt gut an. So ist Engie nicht mehr nur mit einem einzelnen Stand, sondern mit mehreren Anlaufpunkten auf der Messe vertreten. Dennoch ist der Dienstleister mit einem deutlich geringeren Budget ausgekommen als bei der Vorgängerveranstaltung. Diese trug zuletzt den Namen INservFM und hatte mit Besucherrückgängen zu kämpfen.

Keine Proptech-Area mehr

Neben der neuen Gestaltung offenbarte der Rundgang über die Messe einige weitere Veränderungen. So wurde die frühere Proptech-Area durch eine Innovation-Area ersetzt. Auf Wunsch der Besucher und Aussteller wurde diese nicht nur Start-ups, sondern auch für größere Dienstleister geöffnet, die dort ihre Innovationen vorstellen möchten.

Die Teilnehmerbefragung nach der letzten INservFM war auch für die Schwerpunktsetzung im Konferenzprogramm der Servparc maßgebend. Im Detail führte sie zu einem großen Digitalschwerpunkt. Die Nachhaltigkeit spielte dagegen eine geringere Rolle, da sie zum Zeitpunkt der Befragung nicht unter den ersten fünf genannten Interessen rangierte. Mit Blick auf die derzeitige gesellschaftliche und politische Umweltdebatte geht Mesago aber davon aus, dass sich das bei der Folgeveranstaltung wieder ändern wird. Deren Termin steht bereits fest und fällt auf den 17. und 18. Juni 2020.

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