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Unternehmen | 24.06.2019

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

Metro weist Übernahmeangebot zurück

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug
Metro-Markt in Wiesbaden.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug

Der Vorstand von Metro hat das Übernahmeangebot für die Firma abgelehnt. Es sei zu niedrig. Ein tschechisch-slowakisches Konsortium hatte am Freitag eine Offerte gemacht, die Metro mit 5,8 Mrd. Euro bewertet.

Der Vorstand von Metro hält das Übernahmeangebot für die Firma für zu gering. "Wir raten unseren Aktionären, bis zur Veröffentlichung der begründeten Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat zum Übernahmeangebot keine Maßnahmen zu ergreifen", heißt es in einer Stellungnahme vom gestrigen Sonntag.

Metro reagiert damit auf ein Übernahmeangebot der Gesellschaft EP Global Commerce VI. EP hatte den Metro-Aktionären 16 Euro pro Stammaktie und 13,80 pro Vorzugsaktie geboten. Legt man alle Metro-Aktien zugrunde, würde der MDax-Konzern mit rund 5,8 Mrd. Euro bewertet. EP gehört nach Angaben der Lebensmittel Zeitung zu 53% dem tschechischen Unternehmer Daniel Kretinsky und zu 47% dem Slowaken Patrik Tkac.

Die Verhandlungen zwischen Metro und dem Redos-Konsortium den Verkauf des SB-Warenhauses real betreffend seien von der Offerte nicht betroffen, erklärte Metro gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. EP hatte in der Vergangenheit den von Redos gebotenen Preis für real aber als zu niedrig bezeichnet. Da real noch nicht verkauft ist, umfasst die EP-Offerte zum jetzigen Zeitpunkt auch real samt der dazugehörigen Immobilien.

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