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Transaktionen | 21.06.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Mirae verkauft Frankfurter T8 mit 120 Mio. Euro Gewinn

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold
Der Büroturm T8 nahe der Alten Oper in Frankfurt wechselt erneut den Besitzer.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold

Für rund 400 Mio. Euro verkauft Mirae das Frankfurter Bürohaus T8. Der südkoreanische Vermögensverwalter trennt sich damit früher als geplant von dem Objekt.

Nach nur zwei Jahren veräußert der südkoreanische Vermögensverwalter Mirae Asset Global Investments das Frankfurter Bürohochhaus T8, Taunusanlage 8, nun wieder. Wie internationale Medien melden, wurde der Verkauf für rund 400 Mio. Euro jetzt vertraglich vereinbart. Mitte 2017 hatte Mirae das Objekt mit rund 29.000 qm Mietfläche für 280 Mio. Euro aus dem Abwicklungsfonds CS Euroreal von Credit Suisse erworben.

Gutes Angebot motiviert zum frühen Verkauf

Die damalige Leerstandsquote wird mit rund 60% angegeben. Inzwischen sei nahezu Vollvermietung erreicht. Der Fonds, in dessen Eigentum sich das T8 befand und der Geld von institutionellen Investoren aus Südkorea anlegte, war ursprünglich auf eine Laufzeit bis zum Jahr 2022 ausgelegt. Wegen eines besonders attraktiven Angebots des ungenannten Käufers habe sich Mirae jedoch zum früheren Ausstieg im Rahmen eines Off-market-Deals entschlossen, heißt es.

Bedeutende Mieter des 17-geschossigen, im Jahr 2017 fertiggestellten Büroturms im Frankfurter Central Business District sind die Anwaltskanzlei Linklaters, der Coworkinganbieter WeWork und der Industrieversicherer FM Global.

Transaktion: Frankfurt am Main, Taunusanlage 8

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