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Politik | 17.06.2019

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Land Berlin, Deutsche Wohnen & Co enteignen
  • Personen:
    Rouzbeh Taheri
  • Immobilienart:
    Wohnen

Deutsche Wohnen & Co enteignen ist einen Schritt weiter

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Gerda Gericke
Seit dem 6. April wurden Unterschriften für eine mögliche Enteignung gesammelt. Jetzt weiß man: mit Erfolg.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheberin: Gerda Gericke

Das nennt man Planübererfüllung: 77.000 Unterschriften hat die Berliner Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen jetzt dem Berliner Senat übergeben, damit dieser in die Wege leitet, Unternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen im Bestand gegen Entschädigung zu enteignen. Mit dreimal so vielen Unterschriften wie erforderlich ist die erste Hürde genommen. Die Innenverwaltung muss nun prüfen, ob mindestens 20.000 Unterschriften gültig sind. Danach wird das Volksbegehren offiziell gestartet. Die Immobilienverbände stemmen sich mit Verve gegen die Pläne und sagen unisono: "Scheinlösung. Enteignungen schaffen keine einzige neue Wohnung." Rouzbeh Taheri, einer der Initiatoren des angestrebten Volksbegehrens, will dagegen Druck aufbauen: "Es soll für Investoren und das internationale Kapital ein Risiko sein, sich an Berliner Wohnungen zu bereichern."

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