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Unternehmen | 12.06.2019

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Kölner GAG steigert Konzernergebnis

Die Kölner Wohnungsgesellschaft GAG Immobilien hat ihr Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2018 um ca. 1,3% auf rund 45 Mio. Euro verbessert. Zudem baute sie ihr Wohnungsbauprogramm aus.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) der GAG stieg um 2% auf etwa 148 Mio. Euro. Die Bilanzsumme belief sich auf 3,01 Mrd. Euro, gut 5% mehr als 2017.

Weniger Investitionen, aber mehr Wohnungen

Investitionen tätigte GAG im Umfang von knapp 210 Mio. Euro. Das sind 5,9% weniger als 2017. Dabei stieg aber die für den Neubau ausgegebene Summe um rund 2 Mio. auf 181,2 Mio. Euro. Insgesamt wurden 744 neue Wohnungen fertiggestellt und 351 Bestandswohnungen dem Mietmarkt nach einer Modernisierung wieder zur Verfügung gestellt. Diese insgesamt 1.095 Einheiten sind laut GAG ein neuer Höchstwert in diesem Jahrzehnt. 2017 waren es 950 Wohnungen gewesen.

Noch im Bau befanden sich Ende 2018 weitere 1.434 Wohnungen. Dazu kamen 229 Wohnungen in laufenden Modernisierungen. Der Wohnungsgesamtbestand des Konzerns zählte im vergangenen Geschäftsjahr 44.346 Einheiten (2017: 43.692) mit etwa 3,1 Mio. qm Wohn- und Nutzfläche und einer durchschnittlichen monatlichen Sollmiete von 6,79 Euro/qm. Die Instandhaltungsaufwendungen beziffert GAG auf 20,52 Euro/qm.

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