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Märkte | 05.06.2019

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

Ladenflächen in Berlins Top-Lagen begehrt

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug
Europa-Center in Berlin.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug

Das Maklerunternehmen JLL hat die vor rund einem Jahr vorgestellte Verfügbarkeitsquote für Ladenlokale in 1a-Lagen aktualisiert. Demnach sind von den untersuchten knapp 2 Mio. qm Ladenfläche in neun deutschen Großstädten 142.000 qm verfügbar (2018: 155.000 qm). Die Verfügbarkeitsquote ging damit von 8% auf 7,3% zurück. Besonders dynamisch zeigten sich Berlin und Düsseldorf. In der Hauptstadt sank die Verfügbarkeitsquote von 11,6% auf 6,6%, in Düsseldorf von 3,1% auf 1,9%. In Berlin trugen dazu z.B. Mietverträge von Hugendubel (1.600 qm im Europa-Center) und Muji (1.700 qm auf dem Kurfürstendamm) bei.

Eine geringe Verfügbarkeitsquote spricht für die Attraktivität einer Einzelhandelslage. Eine Ladenfläche gilt u.a. als verfügbar, wenn sie offensichtlich leer steht oder der Mietvertrag in 1,5 Jahren ausläuft und noch kein Nachmieter feststeht.

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