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Politik | 04.06.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Initiative Corporate Governance (ICG)
  • Personen:
    Thomas Zinnöcker

Branche muss sich von schwarzen Schafen abgrenzen

Das Image der Immobilienbranche leidet derzeit unter "einigen wenigen schwarzen Schafen", von denen sich die übrigen klar abgrenzen müssten, mahnt das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG). Der in der öffentlichen Debatte geübte Vorwurf, es würden zu hohe Renditen angestrebt, lasse zwar Risiken, Investitionen und die langfristige Orientierung der allermeisten Immobilienunternehmen außer Acht. Doch gebe es "leider auch Marktteilnehmer, auf die die öffentliche Kritik zutrifft und die das Bild der gesamten Branche in Mitleidenschaft ziehen", heißt es in einer Mitteilung, die die Ergebnisse der Tagung des ICG am 23. und 24. Mai zusammenfasst. "Schwarze Schafe müssen identifiziert werden, um die professionellen und nachhaltig agierenden Unternehmen nicht weiter zu belasten. Die Immobilienbranche darf sich nicht durch einige wenige Akteure in Verruf bringen lassen", sagte der ICG-Vorstandsvorsitzende und Ista-CEO Thomas Zinnöcker. Dem 2002 gegründeten ICG sind rund 90 Immobilienunternehmen angeschlossen.

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